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    <title>Fischmarkt</title>
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    <updated>2010-07-26T15:26:45Z</updated>
    <subtitle>Digitaler Frischfisch.</subtitle>
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    <title>Warum Twitter der bessere Nachrichtendienst ist</title>
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    <published>2010-07-26T15:26:53Z</published>
    <updated>2010-07-26T15:26:45Z</updated>

    <summary>Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dann hat ihn Flipboard in der vergangenen Woche geliefert: Der Nachrichtenkonsum verschiebt sich weg von den klassischen medialen Knotenpunkten hin zum persönlichen Netzwerk. Dabei bewahrheitet sich jener berühmte Satz eines unbekannten Studenten: If...</summary>
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        <name>Martin Recke</name>
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        <![CDATA[<p>Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dann hat ihn <a href="http://www.flipboard.com/">Flipboard</a> in der vergangenen Woche geliefert: Der Nachrichtenkonsum verschiebt sich weg von den klassischen medialen Knotenpunkten hin zum persönlichen Netzwerk. Dabei bewahrheitet sich jener <a href="http://www.nytimes.com/2008/03/27/us/politics/27voters.html?_r=1">berühmte Satz</a> eines unbekannten Studenten: If the news is that important, it will find me.</p>

<p>Flipboard ist eine iPad-App, die aus dem kontinuierlichen Strom von Neuigkeiten von Twitter und Facebook das Fleisch extrahiert: die Links. Auch zwanzig Jahre nach der Erfindung des Web sind die Hyperlinks seine heißeste Ware. Und mit dem Trend zur Echtzeit übernehmen die Links die Rolle des Nachrichtentickers. In den Echtzeitlinks steckt der Nachrichtenwert.</p>

<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v2vpvEDS00o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v2vpvEDS00o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>

<p>Flipboard bereitet die Artikel hinter den Links auf ansprechende, angenehm konsumierbare Weise auf - wie eine Zeitung oder ein Magazin. Es ist nicht die erste Anwendung, die so etwas versucht, und es wird auch nicht die letzte sein. Der Gedanke liegt einfach auf der Hand. Etwas Ähnliches leistet zum Beispiel <a href="http://feedly.com">Feedly</a>, eine Erweitung für Firefox und <a href="http://reader.google.com/">Google Reader</a>.</p>

<p>Als das Web anfing, sich zu beschleunigen, war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS">RSS</a> der Treiber. Die wirklich einfache Syndizierung (Really Simple Syndication) standardisierte den Nachrichtentransport und rationalisierte ihn. Nutzer konnten nun mit einem RSS-Reader (wie Google Reader) Dutzende oder gar Hunderte von Websites auf dem Radar behalten, ohne sie alle Naselang besuchen zu müssen. Statt dass der Nutzer zur Website ging, kam die Nachricht zum Nutzer. </p>

<p>RSS allerdings konnte sich niemals wirklich flächendeckend durchsetzen, weder bei den Nutzern noch auf Seiten der Medienhäuser. Unter den Nutzern sind es bis heute eher die Geeks, die sich mit RSS anfreunden können. Und während zwar Blogs standardmäßig einen RSS-Feed publizieren, tun sich klassische Medienhäuser nach wie vor schwer mit dem Kontrollverlust. Viele bieten nur verkrüppelte Feeds, schlimmstenfalls nur mit Überschriften und Links.</p>

<p>Doch für Überschriften und Links gibt es inzwischen ein anderes Medium, das RSS den Rang abgelaufen hat: Twitter. Der Kurznachrichtendienst scheint mit seinen 140 Zeichen wie geschaffen für Überschriften und Links. Klingt die Überschrift interessant, genügt ein Klick, um zur Quelle zu gelangen.</p>

<p>Flipboard dreht diese Logik einen Schritt weiter und holt zusätzlichen Inhalt wie Bilder und Textexzerpte direkt von der Zielwebsite. Damit sind wir im Prinzip wieder dort, wo wir vor RSS schon einmal waren. Und im Unterschied zu RSS kommen die Feeds nun nicht nur von Websites, sondern auch von Menschen, die Links zu ganz unterschiedlichen Websites publizieren.</p>

<p>Wem ich auf Twitter folge, entscheidet darüber, welche Nachrichten mich über Twitter erreichen. Auf Twitter ist die Beziehung zwischen Autor und Leser (Follower) asymmetrisch wie in anderen Medien auch. Leser entscheiden sich für Autoren, ohne dass Wechselseitigkeit gefordert wäre. Unter den reichweitenstärksten Twitter-Autoren folgen nur die wenigsten auch ihrerseits sehr vielen anderen Autoren.</p>

<p>Twitter ist deshalb gut dafür geeignet, Nachrichten zu verbreiten, und zwar in Form von Überschriften mit Links. Was die Nachrichtengeber auf Twitter publizieren, verbreiten andere Nutzer durch Mechanismen wie <a href="http://support.twitter.com/groups/31-twitter-basics/topics/109-tweets-messages/articles/104996-was-ist-ein-retweet-rt">Retweets</a> weiter. Auf diese Weise erreichen mich über Twitter auch Nachrichten, die ich sonst nicht gesehen hätte.</p>

<p>Die Nachrichtengebung auf Twitter ist somit höchst individuell, ohne sich allerdings vom großen, allgemeinen Nachrichtenstrom völlig abzukoppeln. Bedeutende Ereignisse finden, solange ich einer gewissen kritischen Masse an Nutzern folge, ihren Weg auf jeden Fall zu mir. Gleiches gilt im Grundsatz auch für Facebook. Zwar ist die Freundschaftsbeziehung dort immer symmetrisch, bedarf also der Zustimmung beider Seiten. Doch kennt Facebook inzwischen auch asymmetrische Beziehungen wie bei Twitter.</p>

<p>Flipboard ist nicht mehr als eine ansprechende Oberfläche für die individuellen Netzwerke von Twitter und Facebook. Doch es zeigt, wie die Bedeutung dieser Netzwerke für den individuellen Medienkonsum immer weiter wächst - und dass auch das iPad <a href="http://carta.info/31075/flipboard-schnelles-ende-der-ipad-euphorie-bei-den-verlagen/">kein</a> <a href="http://www.neunetz.com/2010/07/26/verleger-schreck-flipboard-auch-auf-tablets-gelten-marktdynamiken-des-webs/">Heilsbringer</a> für die Verlagswelt sein muss.</p>]]>
        
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    <title>Allwissenheit auf dem Weg zur Normalität.</title>
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    <published>2010-07-20T10:11:12Z</published>
    <updated>2010-07-20T11:09:34Z</updated>

    <summary>Der neueste Supercomputer Watson von IBM weiß nicht nur fast alles, er versteht auch endlich was wir von ihm wollen - in unserer Sprache! Nach Schach in den 1990ern dient heute Jeopardy! als Experimentierfeld für den Beweis der Leistungsfähigkeit und...</summary>
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        <name>Sven Grammes</name>
        <uri>http://markenstudien.posterous.com/</uri>
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        <![CDATA[<p><em>Der neueste Supercomputer Watson von IBM weiß nicht nur fast alles, er versteht auch endlich was wir von ihm wollen - in unserer Sprache!</em></p>

<p>Nach Schach in den 1990ern dient heute Jeopardy! als Experimentierfeld für den Beweis der Leistungsfähigkeit und Performance der IBM Computer (spielen Sie selbst gegen <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/06/16/magazine/watson-trivia-game.html">Watson</a>). Das berühmte TV-Quiz ist ein denkbar schlechtes Feld für logisch denkende Computer, denn anders als beim Schach ist das Frage-Antwort Verhältnis bei Jeopardy! sehr unlogisch und oft voller Anspielungen; die <em>intended meanings</em> (<a href="http://www.nytimes.com/2010/06/20/magazine/20Computer-t.html?_r=2&pagewanted=all">D. Ferrucci</a>) der menschlichen Sprache machen es so schwer für Computer klare Antworten zu finden. Mit Watson hat IBM nun einen Computer präsentiert, der in der Lage ist, gesprochene Sprache nicht nur in informationstechnologische Daten umzuwandeln, sondern auch den zweideutigen Sinn dahinter zu verstehen. Ein Beispiel beschreibt die NYTimes. Das Jeopardy!-Rätsel, das gestellt wurde, war: <em>"The name of this hat is elementary, my dear contestant."</em> Menschen würden das Wortspiel erkennen, das an Sherlock Holmes erinnert und vielleicht an die Hollywood-Version der Geschichte denken, in der der berühmte Detektiv einen deerstalker-Hut trägt. <em>"Was ist der deerstalker?"</em> als richtige Frage zu formulieren, war beinahe unmöglich für einen Computer. Watson hat diesen Zusammenhang erkannt und bietet so einen immensen Mehrwert, den IBM bald aus den Labors in die Welt tragen möchte. Und das soll er schon ab nächstem Jahr schaffen! Aber wie? </p>

<p>Den IBM Entwicklern schweben unterschiedlichste Tätigkeitsfelder für Watson vor: so könnte er etwa in Krankenhäusern die neueste medizinische Fachliteratur analysieren und bei schwierigen Fragen der behandelnden Ärzte, die aktuellste Antwort geben, um den Patienten die beste Versorgung zukommen zu lassen. Bei der Masse der publizierten Literatur ist es einem praktizierenden Arzt beinahe unmöglich ad hoc auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein und gleichzeitig seine Patienten umfassend zu behandeln.</p>

<p>Einen noch größeren Mehrwert verspricht sich IBM von den Entscheidungsträgern in der Wirtschaft: in kürzester Zeit könnte Watson Berge an geschriebenem Text analysieren und Fragen präzise beantworten. John Kelly, Leiter der IBM Forschungslabore, fasst den Anspruch und die möglichen Anwendungsgebiete von Watson so zusammen: <blockquote><a href="http://www.nytimes.com/2010/06/20/magazine/20Computer-t.html?_r=2&pagewanted=all">Any place where time is critical and you need to get advanced state-of-the-art information to the front of decision-makers. Computers need to go from just being back-office calculating machines to improving the intelligence of people making decisions.</a></blockquote> </p>

<p>Grenzen zwischen Mensch und Technik werden sich dank Watson nicht auflösen, aber die Technik wird menschlicher und kann uns das Leben sehr erleichtern. Antworten auf Fragen, die in wochenlanger Recherche bearbeitet werden müssen, könnten innerhalb weniger Sekunden gefunden sein; und zwar ohne große Streuverluste mit irrelevanten Informationen, wie wir es von Google kennen. Watson hat gelernt unsere Sprache zu sprechen und zu verstehen, sodass sich die Informationsbeschaffung in Zukunft auf das Wesentliche beschränken kann: Fragen beantworten!</p>

<p>Was würden Sie Watson fragen? Was würden Sie wissen wollen, wenn es auf alles eine Antwort gäbe?</p>

<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FC3IryWr4c8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FC3IryWr4c8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="300"></embed></object></p>]]>
        
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    <title>Die Werbebranche im Wandel</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4062</id>

    <published>2010-07-19T13:13:50Z</published>
    <updated>2010-07-19T15:44:30Z</updated>

    <summary>Weg von der Klassik in Richtung Zukunft. Es gibt eine klare Verschiebung der Werbebudgets in Richtung Internet und das zeigt sich auch in der Hamburger Agenturlandschaft. Das Hamburg Journal lieferte vergangenen Freitag dazu einen Einblick bei TöpferGrenvilleCrone, kempertrautmann, Jung von...</summary>
    <author>
        <name>Anja Waltemate</name>
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        <![CDATA[<p>Weg von der Klassik in Richtung Zukunft. Es gibt eine klare Verschiebung der Werbebudgets in Richtung Internet und das zeigt sich auch in der Hamburger Agenturlandschaft. Das <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/hamburg_journal/index.html">Hamburg Journal</a> lieferte vergangenen Freitag dazu einen Einblick bei TöpferGrenvilleCrone, kempertrautmann, Jung von Matt und SinnerSchrader. </p>

<p>Laurent Burdin, Geschäftsführer Beratung von SinnerSchrader, <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/hamburg_journal/videos/hamj6290.html">sprach</a> mit dem NDR über die Auswirkungen des Wandels in der Werbebranche, was die Konsumenten von heute erwarten und wie sich die Spielregeln ändern.</p>

<p><a href="http://www3.ndr.de/sendungen/hamburg_journal/videos/hamj6290.html"><img alt="NDR_LBurdin.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/NDR_LBurdin.jpg" width="500" height="300" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></p>]]>
        
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    <title>Unitymedia twittert und gewinnt!</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4059</id>

    <published>2010-07-16T08:30:53Z</published>
    <updated>2010-07-16T08:36:18Z</updated>

    <summary>Die Social Media-Plattform Twitter gewinnt im Kundenservice immer mehr an kommunikativer Bedeutung hinzu. Den Unternehmen bietet sich eine Vielfalt an neuen Möglichkeiten für einen unkomplizierten, aktiven und schnellen Austausch mit ihren Kunden. Der Kabeldienstleister Unitymedia aus NRW und Hessen nutzt...</summary>
    <author>
        <name>Paloma Baron</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[Die Social Media-Plattform Twitter gewinnt im Kundenservice immer mehr an kommunikativer Bedeutung hinzu. Den Unternehmen bietet sich eine Vielfalt an neuen Möglichkeiten für einen unkomplizierten, aktiven und schnellen Austausch mit ihren Kunden.</p>

Der Kabeldienstleister <a href="http://www.unitymedia.de/">Unitymedia</a> aus NRW und Hessen nutzt diese Chance bereits sehr erfolgreich. Die Service- und Pressemitarbeiter von Unitymedia wurden dafür von SinnerSchrader durch einen Strategie-Workshop geschult. Seit Anfang Mai <a href="http://twitter.com/Unitymedia">twittern</a> nun täglich vier Mitarbeiter Neuigkeiten aus dem Unternehmen und der Branche.</p>

In erster Linie leistet Unitymedia hier gute Arbeit in Sachen Kundenservice und -zufriedenheit und beantwortet Fragen oder klinkt sich in vorhandene Diskussion clever ein. In kürzester Zeit war die Resonanz auf die Twitteraktivität überwältigend.</p>

<a href="http://twitter.com/taenzerme/status/18102569424"><img alt="UMedia.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/UMedia.jpg" width="500" height="250" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a>

<p>Für Follower ist der Unitymedia-Auftritt durch Sonderaktionen, wie dem Gewinnspiel "4 Player - 4 Tage" am 13. Juli noch attraktiver geworden. Bereits am 1. Gewinnspieltag hat Unitymedia 150 neue Follower dazugewonnen. Nach dem erfolgreichen Start arbeiten Unitymedia und SinnerSchrader jetzt an einer Ausweitung der Social Media-Strategie.</p>]]>
        
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    <title>Google spielt Farmville</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4058</id>

    <published>2010-07-13T13:51:12Z</published>
    <updated>2010-07-14T14:11:26Z</updated>

    <summary> Google investiert mehr als 100 Millionen Dollar in Zynga, das Unternehmen, das der Facebook-Gemeinde Spiele wie Farmville und Mafia Wars beschert. Das zumindest berichtete TechCrunch am Freitag. Die Firma hat im letzten Jahr bereits 500 Millionen Dollar Risikokapital eingesammelt...</summary>
    <author>
        <name>Arno Klein, Frankfurt</name>
        <uri>http://www.arno-klein.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Google" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.fischmarkt.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="farmville.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/2010/07/13/farmville.jpg" width="500" height="395" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>Google investiert mehr als 100 Millionen Dollar in Zynga, das Unternehmen, das der Facebook-Gemeinde Spiele wie Farmville und Mafia Wars beschert. <a href="http://techcrunch.com/2010/07/10/google-secretly-invested-100-million-in-zynga-preparing-to-launch-google-games/">Das zumindest berichtete TechCrunch am Freitag.</a> </p>

<p>Die Firma hat im letzten Jahr bereits 500 Millionen Dollar Risikokapital eingesammelt und dürfte damit auch für Übernahmen bestens gerüstet sein. Zynga hat alleine in der ersten Hälfte des Jahres einen operativen Gewinn von 150 bis 200 Millionen Dollar erzielt. Das Geschäft mit den Onlinespielen ist lukrativ, da will Google nicht zuschauen. Das Investment ist sicherlich nur ein Baustein in Googles Versuch, in den Spielemarkt einzusteigen.</p>]]>
        
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    <title>Die bunte Zukunft des Internets</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4049</id>

    <published>2010-07-12T11:30:46Z</published>
    <updated>2010-07-12T11:33:31Z</updated>

    <summary>Nackte Zahlen und viele Fakten, grau in grau. Typische Merkmale von Statistiken wecken nicht gerade Lesefreuden, mal abgesehen vom Inhalt. Auf goodyear&apos;s posterous lässt sich neben dem Nachlesen auch wunderbar nachschauen, wohin sich das Internet in zehn Jahren entwickeln wird....</summary>
    <author>
        <name>Anja Waltemate</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Nackte Zahlen und viele Fakten, grau in grau. Typische Merkmale von Statistiken wecken nicht gerade Lesefreuden, mal abgesehen vom Inhalt. Auf <a href="http://gutjahr.posterous.com/">goodyear's posterous</a> lässt sich neben dem Nachlesen auch wunderbar nachschauen, wohin sich das Internet in zehn Jahren entwickeln wird.</p>

<p><a href="http://gutjahr.posterous.com/das-internet-im-jahr-2020"><img alt="Inet2020.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/Inet2020.jpg" width="500" height="550" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 5px;" /><small></a>Credits to <a href="http://www.turi2.de/2010/07/12/heute2-bertelsmann-holtzbrinck-mopo-8956135/">turi2</a></small>.</p>

<p>Für pure Faktenfans ist der schnörkellose und aktuelle Stand der Internetentwicklung im <a href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas/nonliner-atlas-2010">(N)Onliner Atlas 2010</a> nachzuschlagen. Erstmals ist die Schwelle von 70 Prozent überschritten und insgesamt 72 Prozent der Deutschen nutzen das Web.</p>]]>
        
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    <title>Berliner Bank in neuem Gewand</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4042</id>

    <published>2010-07-12T08:38:43Z</published>
    <updated>2010-07-13T12:03:11Z</updated>

    <summary>SinnerSchrader relauncht Berliner Bank. Seit kurzem präsentiert sich die Website der Bank, die eine Niederlassung der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG ist, im neuen und frischen Look &amp; Feel. Der gelaunchte Online-Auftritt besticht durch neues Design, intuitive Navigation und...</summary>
    <author>
        <name>Eva Kauffeld</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.sinnerschrader.de/">SinnerSchrader</a> relauncht <a href="http://www.berliner-bank.de/pk-index.html">Berliner Bank</a>. Seit kurzem präsentiert sich die Website der Bank, die eine Niederlassung der <a href="http://www.deutsche-bank.de/pbc/pk-index.html?start&kid=i.9125.90.70">Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG</a> ist, im neuen und frischen Look & Feel.</p>

<p><a href="http://www.berliner-bank.de/pk-index.html"><img alt="BB_Website.png" src="http://www.fischmarkt.de/BB_Website.png" width="505" height="407" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></p>

<p>Der gelaunchte Online-Auftritt besticht durch neues Design, intuitive Navigation und eine schnellere Hinführung zum umfangreichen Produkt- und Serviceangebot.</p>

<p>Mit der Website geht auch erstmals die <a href="http://www.berliner-bank.de/gk-services-onlinebanking-mobilebanking.html?backlink=http%3A%2F%2Fsearch.berliner-bank.de%2Fsearch%2Fsearch%3Ftemplate=58%26topic=1270955412%26sortspec=score%26resultcount=10%26lang=de%26querytext=mobil online">mobile Version</a> online. Künftig können Kunden der Bank auch unterwegs mit einem Smartphone ihre Bankgeschäfte erledigen, sich über Angebote informieren oder die nächste Filiale finden. Die mobile Website liefert dem Kunden damit alle relevanten Informationen für unterwegs.</p>

<p><img alt="BB_mobil.png" src="http://www.fischmarkt.de/BB_mobil.png" width="250" height="375" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]>
        
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    <title>Kristina Böcker verstärkt SinnerSchrader Web Analytics</title>
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    <published>2010-07-09T13:34:09Z</published>
    <updated>2010-07-09T13:53:28Z</updated>

    <summary>Das Konsumentenverhalten in Onlineshops zu analysieren und Websites zu optimieren sind ihre Stärken. Kristina Böcker stieg letzten Monat als Beraterin im Bereich Web Analytics bei SinnerSchrader ein. Sie verstärkt das bis jetzt vierköpfige Team im innovativen Kernbereich der Agentur. Die...</summary>
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        <name>Anja Waltemate</name>
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        <![CDATA[<p>Das Konsumentenverhalten in Onlineshops zu analysieren und Websites zu optimieren sind ihre Stärken. Kristina Böcker stieg letzten Monat als Beraterin im Bereich Web Analytics bei SinnerSchrader ein. Sie verstärkt das bis jetzt vierköpfige Team im innovativen Kernbereich der Agentur. </p>

<p><img alt="CBoecker_kl.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/CBoecker_kl.jpg" width="240" height="180" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></p>

<p>Die studierte Betriebswirtin bringt langjährige Erfahrung als Unternehmensberaterin bei der Otto Group Consulting mit. Bei uns wird sie deshalb vor allem für Kunden aus den Bereichen Versandhandel und Fashion arbeiten.</p>

<p>Mehr dazu in der aktuellen <a href="http://www.wkn514190.de/s2ir/de/10601.html">Pressemitteilung</a>. </p>]]>
        
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    <title>Gone fishin&apos;</title>
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    <published>2010-07-09T13:03:31Z</published>
    <updated>2010-07-09T13:05:32Z</updated>

    <summary> In den nächsten Wochen wird es hier hoffentlich nicht ruhiger, aber definitiv anders. Ich verschwinde in den Sommerurlaub, nicht ohne jedoch mich um eine Urlaubsvertretung bemüht zu haben. Ich habe zehn Kollegen, die hier bereits als Autoren zu lesen...</summary>
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        <name>Martin Recke</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/stigster/3766868982/"><img alt="gone_fishin2.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets/gone_fishin2.jpg" width="500" height="300" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></p>

<p>In den nächsten Wochen wird es hier hoffentlich nicht ruhiger, aber definitiv anders. Ich verschwinde in den Sommerurlaub, nicht ohne jedoch mich um eine Urlaubsvertretung bemüht zu haben. Ich habe zehn Kollegen, die hier bereits als Autoren zu lesen waren, um jeweils zwei Beiträge gebeten. Theoretisch sollte damit vier Wochen lang an jedem Arbeitstag mindestens ein neues Posting zu lesen sein.</p>

<p>Doch um sicher zu gehen, rufe ich auch Sie auf, liebe Fischmarkt-Leser, Ihre Gastbeiträge einzureichen. Meine geschätzte Kollegin Anja Waltemate wird sich bis zum 28. Juli darum kümmern. Schicken Sie also gern Ihre Themenvorschläge oder am besten gleich fertige Texte an <a href="mailto:anja@fischmarkt.de">anja@fischmarkt.de</a>. Beiträge können aus dem gesamten Themenspektrum des Fischmarktes kommen, sie sollten nur keine platte Werbung und nicht langweilig sein.</p>

<p>Ich werde ab und an vorbeischauen und auch gelegentlich kommentieren. Schöne Ferien!</p>

<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/stigster/">2Tales</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en">CC-Lizenz</a></p>]]>
        
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    <title>Bottega Veneta. Onlineshop mit Stil.</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4047</id>

    <published>2010-07-07T13:24:15Z</published>
    <updated>2010-07-12T13:12:13Z</updated>

    <summary> Taschen für alle. Eine Luxusmarke entdeckt den E-Commerce. Bottega Veneta launchte im Juni ihren neuen, amerikanischen Onlineshop und will im Netz expandieren. Marco Bizzarri, Chef der italienischen Modemarke, erklärt in der Financial Times Deutschland: Wir haben uns entschlossen, im...</summary>
    <author>
        <name>Anja Waltemate</name>
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        <![CDATA[<p><img alt="ftd_070710.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/ftd_070710.jpg" width="500" height="300" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>Taschen für alle. Eine Luxusmarke entdeckt den E-Commerce. <a href="http://www.bottegaveneta.com/us/en/">Bottega Veneta</a> launchte im Juni ihren neuen, amerikanischen Onlineshop und will im Netz expandieren. Marco Bizzarri, Chef der italienischen Modemarke, erklärt in der <a href="http://www.ftd.de/">Financial Times Deutschland</a>:</p>

<blockquote>Wir haben uns entschlossen, im E-Commerce in die Tiefe zu gehen. Unsere Pläne sind sehr aggressiv. </blockquote>

<p>Onlineshopping wird bei der Marke der Gucci Group noch dieses Jahr in Japan und Großbritannien möglich sein, nächstes Jahr ebenfalls u.a. in Deutschland, China und Kanada.</p>

<blockquote>Der Expansionskurs zeigt, wie wichtig das Internet für Luxuskonzerne geworden ist. In der Vergangenheit waren viele Luxusgüterhersteller vorsichtig, weil sie fürchteten, ihre Produkte könnten im Netz an Exklusivität verlieren. Das ändert sich zunehmend. (ftd) </blockquote>

<p>SinnerSchrader ist verantwortlich für die technische Umsetzung des Bottega Veneta Onlineshops auf Basis von <a href="http://www.demandware.com/">Demandware</a>. </p>]]>
        
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    <title>The Age Of On: Wie digitale Medien das Konsumverhalten verändern</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4039</id>

    <published>2010-07-07T10:20:54Z</published>
    <updated>2010-07-13T12:48:05Z</updated>

    <summary>Vor kurzem haben Interone und Jörg Jelden (Jelden Trend &amp; Transformation Consulting) die Studie The Age Of On vorgestellt. Sie untersucht auf gut 50 Seiten den Einfluss von vier Trends auf die Mediennutzung und das Kaufverhalten: Facebook übernimmt die Macht....</summary>
    <author>
        <name>Martin Recke</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.interone.de/iphone-studie/"><img alt="theageofon.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets/theageofon.png" width="250" height="100" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /></a>Vor kurzem haben <a href="http://www.interone.de">Interone</a> und <a href="http://twitter.com/joergjelden">Jörg Jelden</a> (Jelden Trend & Transformation Consulting) die Studie <a href="http://www.interone.de/iphone-studie/">The Age Of On</a> vorgestellt. Sie untersucht auf gut 50 Seiten den Einfluss von vier Trends auf die Mediennutzung und das Kaufverhalten:</p>

<ul>
	<li>Facebook übernimmt die Macht.</li>
	<li>Das Internet wird mobil.</li>
	<li>Lokalisierungsdienste (<a href="http://www.fischmarkt.de/2009/11/foursquare_is_the_new_twitter.html">Foursquare!</a>) sind im Kommen.</li>
	<li>E-Commerce als Wachstumsmarkt</li>
</ul>

<p>Alles Dinge, die wir hier auf dem Fischmarkt ja auch schon länger predigen. Jetzt aber mal ordentlich empirisch unterfüttert und mit jeder Menge Einsichten in das Konsumentenverhalten angereichert.</p>

<p>Für die Studie haben Interone und Jörg Jelden die Mediennutzung und das Konsumverhalten von acht Early Adoptern (<a href="http://twitter.com/1Checker">1Checker</a> genannt) zwei Wochen lang intensiv untersucht, unter anderem mit aufgebohrten iPhones. Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung wurden danach in einer repräsentativen Online-Befragung von 1.000 Personen aus Deutschland im Alter zwischen 20 und 39 Jahren quantitativ überprüft.</p>]]>
        
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    <title>Alex Bogusky sucht eine neue Herausforderung - außerhalb der Werbung</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4037</id>

    <published>2010-07-05T12:35:30Z</published>
    <updated>2010-07-05T12:36:10Z</updated>

    <summary>Werber-Ikone Alex Bogusky verlässt nicht nur die Agentur, die seinen Namen trägt. Er kehrt auch gleich der Werbung insgesamt den Rücken. &quot;I don&apos;t think I&apos;ll do much advertising&quot;, sagte er der New York Times. &quot;I&apos;ve done plenty of it; I&apos;m...</summary>
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        <name>Martin Recke</name>
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    <category term="alexbogusky" label="Alex Bogusky" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="crispinporterampbogusky" label="<![CDATA[Crispin Porter &amp; Bogusky]]>" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.fischmarkt.de/">
        <![CDATA[<p>Werber-Ikone <a href="http://twitter.com/bogusky">Alex Bogusky</a> verlässt nicht nur <a href="http://www.cpbgroup.com/">die Agentur</a>, die seinen Namen trägt. Er kehrt auch gleich der Werbung insgesamt den Rücken.</p>

<p>"I don't think I'll do much advertising", <a href="http://mediadecoder.blogs.nytimes.com/2010/07/01/bogusky-creative-ad-star-is-leaving-advertising/">sagte er</a> der New York Times. "I've done plenty of it; I'm not able to find challenges in it." Er sucht also eine neue Herausforderung, und die findet er vor allem in jener Revolution, die den Konsumenten an die Macht gebracht hat.</p>

<blockquote>Mostly, what I want to do is participate in this cultural revolution that's happening mostly outside of advertising. The more interesting stuff is coming from the fringes, and that's where I want to be. Social media is a fun place, and an amazing tool that's making it more possible to reach consumers without the budgets because you don't need the money now that was once required to reach them through ad campaigns.</blockquote>

<p>Der Abgang von Alex Bogusky ist ein schwerer Schlag für die Werbebranche insgesamt, bezieht sie doch ihre Strahlkraft für den Nachwuchs nicht zuletzt von charismatischen Figuren wie ihm. Ambitionierte Berufseinsteiger, um die sich Agenturen reißen, suchen Herausforderungen - und finden die heute weniger in der Werbung als vielmehr in der digitalen Welt, meint <a href="http://twitter.com/mattesmattes">Matthias Schrader</a>:</p>

<blockquote>Die klassische Werbeagentur ist tot, genauso wie die klassische Kampagne. Marken brauchen eigene Plattformen für den kontinuierlichen Dialog mit dem Konsumenten, für Interaktion und E-Commerce. Solche Plattformen können nur Agenturen liefern, die den Konsumenten in die Mitte ihres Denkens und Planens stellen - und nicht die Marke, das Produkt oder die geniale Idee.</blockquote>]]>
        
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    <title>Die Zeit ist reif für den Wochenendeinkauf im Netz</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4036</id>

    <published>2010-07-02T13:07:53Z</published>
    <updated>2010-07-02T13:20:59Z</updated>

    <summary>Erinnert sich noch jemand an Webvan? Entgegen landläufiger Meinung ist die Marke nach wie vor quicklebendig. Sie gehört inzwischen zum Reich von Amazon, das seit gestern auch Lebensmittel in Deutschland verkauft. Der Lebensmitteleinzelhandel im Web hat eine Zukunft, die letzte...</summary>
    <author>
        <name>Martin Recke</name>
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        <![CDATA[<p>Erinnert sich noch jemand an <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Webvan">Webvan</a>? Entgegen landläufiger Meinung ist die Marke nach wie vor <a href="http://www.webvan.com/">quicklebendig</a>. Sie gehört inzwischen zum Reich von Amazon, das <a href="http://www.amazon.de/gp/press/pr/20100701/ref=amb_link_31683947_1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-1&pf_rd_r=0HV5G6BEHPNZP3G79SS6&pf_rd_t=2701&pf_rd_p=207004807&pf_rd_i=home-2010">seit gestern</a> auch Lebensmittel in Deutschland verkauft. Der Lebensmitteleinzelhandel im Web hat eine Zukunft, die <a href="http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E918E912EC59A48B8BBDBF29CB1E7E045~ATpl~Ecommon~Scontent.html">letzte Bastion</a> des stationären Handels fällt.</p>

<p>Eine <a href="http://www.datamonitor.com/store/Product/the_future_of_online_grocery_shopping?productid=DMCM4735">Studie</a> von Datamonitor sieht hier gar das nächste große Ding des E-Commerce: Der relativ geringe Anteil des Onlinehandels am gesamten Lebensmitteleinzelhandel habe bereits großes Interesse geweckt, die gewachsene E-Commerce-Erfahrung der Konsumenten zu nutzen. Die Marktforscher sehen Komfort als wesentliche Motivation für die Konsumenten, ihre Lebensmitteleinkäufe online abzuwickeln. Um dieses Potential zu haben, muss der physische Aufwand geringer und der Onlineshop besser organisiert sein als ein stationärer Laden.</p>

<p><a href="http://yoursmartcart.com/"><img alt="yoursmartcart.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/07/yoursmartcart-thumb-250x58-2266.png" width="250" height="58" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a>Neben Amazon versuchen sich nach wie vor auch verschiedene Start-ups an dieser Herausforderung. Das jüngste Beispiel ist <a href="http://yoursmartcart.com/">YourSmartCart.com</a>, vor kurzem von zwei Studenten in South Carolina gegründet. YourSmartCart.com versendet Lebensmittel über UPS, was in der Regel Lieferzeiten von drei bis vier Tagen mit sich bringt. "Wir wollen die Art und Weise verändern, wie Leute über Lebensmittel denken", sagt Benjamin Frear, der die Firma zusammen mit Benjamin Ellision gegründet hat.</p>

<p>Die Gründer zitieren eine kürzlich durchgeführte Nielsen-Studie, der zufolge die Hälfte aller Amerikaner es hassen, Lebensmittel zu kaufen oder es allenfalls für eine lästige Pflicht halten. YourSmartCart.com verspricht, die normalerweise im Supermarkt verbrachte Zeit auf fünf Minuten zu reduzieren. So lange soll der Einkauf auf der Website dauern. Die Site bietet momentan 1.200 Produkte zur Auswahl, wöchentlich sollen neue dazukommen, auf Basis der Konsumentenwünsche. Zum Vergleich: Amazon startet mit 35.000 Produkten in 25 Kategorien, viele davon kommen von mehr als 60 Partnern.</p>

<p><a href="http://chronodrive.com/"><img alt="chronodrive.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/07/chronodrive-thumb-250x62-2267.png" width="250" height="62" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a>Einen anderen Weg ins verheißene goldene Land des künftigen Onlinelebensmitteleinzelhandels geht <a href="http://chronodrive.com/">Chronodrive</a>, ein französischer Onlinehändler, gegründet bereits 2002. Chronodrive liefert nicht ins Haus, nimmt aber Bestellungen online auf und spart so die hohen Lieferkosten, die französische Konsumenten nicht zahlen wollten. Die Konsumenten holen ihre Bestellungen an den Chronodrive-Filialen selbst ab.</p>

<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703344704574609860611759916.html">Laut Wall Street Journal</a> soll dieses Format bis 2013 einen Marktanteil von vier bis fünf Prozent am gesamten Lebensmittelhandel erreichen. Heute sind es 0,6 Prozent. "Die Leute wollen beim Lebensmitteleinkauf Zeit sparen", sagt der Handelsberater Laurent Thoumine von Kurt Salmon Associates in Paris. "Drive-Through ist dafür eine sehr originelle Lösung."</p>]]>
        
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    <title>Hamburger Design für den Schweizer Tchibo-Onlineshop</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4031</id>

    <published>2010-06-30T10:12:48Z</published>
    <updated>2010-06-30T10:14:34Z</updated>

    <summary>Importiert der Hamburger SV vielleicht Schweizer Fußballkompetenz? Xherdan Shaqiri gilt als absoluter Allrounder, kann auf beiden Außenbahnen sowohl offensiv als auch defensiv spielen. Er ist schnell, wendig und kraftvoll. Dieser Wechsel ist noch völlig offen. Klar ist aber, dass die...</summary>
    <author>
        <name>Christina Stenglein</name>
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    <category term="xherdanshaqiri" label="Xherdan Shaqiri" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
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        <![CDATA[<p>Importiert der Hamburger SV <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hsv/2010/06/30/xherdan-shaqiri/geheim-gipfel-um-den-zauber-zwerg.html">vielleicht</a> Schweizer Fußballkompetenz? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xherdan_Shaqiri">Xherdan Shaqiri</a> gilt als absoluter Allrounder, kann auf beiden Außenbahnen sowohl offensiv als auch defensiv spielen. Er ist schnell, wendig und kraftvoll.<br />
 <br />
Dieser Wechsel ist noch völlig offen. Klar ist aber, dass die Schweiz ein Resultat Hamburger E-Commerce-Kompetenz importiert hat: SinnerSchrader hat das Konzept und das Frontend-Design für den neuen Tchibo-Onlineshop gemacht, <a href="http://www.tchibo.ch">tchibo.ch</a> ist als erster Shop mit dem neuen Design live.</p>

<p>SinnerSchrader hat die Startseite, den Warenkorb und die Produktdetailseiten optimiert, ohne das Gute und Gelernte aus 10 Jahren Tchibo-Onlineshop zu vergessen. Schließlich waren wir schon damals wie heute maßgeblich an der digitalen Shop-Strategie des Kaffeerösters beteiligt.</p>

<p>Mit dem neuen Design ging auch unser Konzept für die Gesamtnavigation und die Nutzerführung online. Die neue technische Plattform hat übrigens <a href="http://www.freiheit.com/">freiheit.com</a> geliefert. Mit einer ganz individuellen und agilen Lösung wird damit, erstmal in der Schweiz, <a href="http://www.intershop.com/ecommerce-software-enfinity-suite.html">Intershop Enfinity</a> abgelöst.</p>

<p><strong>Neu:</strong> <a href="http://tchibo.ch">tchibo.ch</a></p>

<p><a href="http://www.fischmarkt.de/assets/tchibo_ch_2010.png"><img alt="tchibo_ch_2010.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/06/tchibo_ch_2010-thumb-500x484-2260.png" width="500" height="484" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></p>

<p><strong>Zum Vergleich:</strong> <a href="http://tchibo.de">tchibo.de</a></p>

<p><a href="http://www.fischmarkt.de/assets/tchibo_de_2010.png"><img alt="tchibo_de_2010.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/06/tchibo_de_2010-thumb-500x500-2262.png" width="500" height="500" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></p>]]>
        
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    <title>Die mauslose Maus</title>
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    <id>tag:www.fischmarkt.de,2010://1.4025</id>

    <published>2010-06-25T13:27:01Z</published>
    <updated>2010-06-25T13:28:15Z</updated>

    <summary> Die Evolution der Maus geht weiter. Nach der magischen Maus von Apple steht uns nun die mauslose Maus ins Haus. Pranav Mistry hat sie erfunden und für 20 Dollar einen funktionierenden Prototypen gebaut. Trinkgeld: Crenk, s2planning...</summary>
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        <name>Martin Recke</name>
        <uri>http://twitter.com/mr94</uri>
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        <category term="Technologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.pranavmistry.com/projects/mouseless/"><img alt="mouseless_line_small3.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/06/mouseless_line_small3-thumb-500x133-2257.jpg" width="500" height="133" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></p>

<p>Die Evolution der Maus geht weiter. Nach der <a href="http://www.apple.com/magicmouse/">magischen Maus</a> von Apple steht uns nun die <a href="http://www.pranavmistry.com/projects/mouseless/">mauslose Maus</a> ins Haus. <a href="http://www.pranavmistry.com/">Pranav Mistry</a> hat sie erfunden und für 20 Dollar einen funktionierenden Prototypen gebaut.</p>

<p><object width="500" height="304"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yHGODp0b8Ks&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yHGODp0b8Ks&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="304"></embed></object></p>

<p>Trinkgeld: <a href="http://crenk.com/the-invisible-mouse/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+crenk/feed+(CRENK)">Crenk</a>, <a href="http://twitter.com/s2planning">s2planning</a></p>]]>
        
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