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    <title>Fischmarkt</title>
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    <updated>2010-03-09T17:35:02Z</updated>
    <subtitle>Digitaler Frischfisch.</subtitle>
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    <title>Mein Bier, dein Bier, unser Bier: Jedem sein idbeer!</title>
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    <published>2010-03-09T15:50:10Z</published>
    <updated>2010-03-09T17:35:02Z</updated>

    <summary>Jedem sein Bier! Mit diesem Slogan wirbt das Start-up idbeer. Nachdem schon Müsli, Schokolade und T-Shirts online gestaltet werden können, folgt jetzt der deutschen Männer Lieblingsgetränk: das Bier. Bei der Etiketten-Gestaltung sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt: Es gibt Designvorschläge...</summary>
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        <name>Sabrina Bauer</name>
        
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        &lt;p&gt;Jedem sein Bier! Mit diesem Slogan wirbt das Start-up &lt;a href="http://www.idbeer.de"&gt;idbeer&lt;/a&gt;. Nachdem schon Müsli, Schokolade und T-Shirts online gestaltet werden können, folgt jetzt der deutschen Männer Lieblingsgetränk: das Bier. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Etiketten-Gestaltung sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt: Es gibt Designvorschläge und Hintergründe, die man individuell ergänzen kann mit Namen, Texten oder Bildern. Und im Konfigurator kann der User ein komplett &lt;a href="http://www.idbeer.de/designer"&gt;neues Design&lt;/a&gt; entwerfen. Bei der Biersorte hat er dann die Qual der Wahl zwischen &lt;a href="http://www.idbeer.de/unser-edles-bier-idbeer"&gt;Premium Pilsner und Hellem Exportbier&lt;/a&gt;. Eine Sortimentserweiterung ist bereits geplant. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So ist mit Spaß und wenigen Klicks ganz schnell die höchstpersönliche Bierlieferung geordert und kann für verschiedenste Zwecke Verwendung finden: im Eigenverzehr, als Geschenk, als Merchandisingartikel. Dass die Zielgruppe sehr breit ist, erklärt idbeer-Mitgründer Kim Felixmüller gegenüber &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/03/01/kurzmitteilungen-paperc-oreilly-dealticket-citydeal-meinestadt-de-my-unique-bag-idbeer-de7/"&gt;deutsche startups&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Unsere Kunden reichen vom trinkfreudigen Studenten bis hin zu seriösen Unternehmen, die mit ihren Kunden oder Mitarbeitern persönlich anstoßen möchten. Mit idbeer.de bekommt Biertrinken eine ganz neue Aussage, ob als Geschenk oder als persönliche Brand.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Gegründet wurde das Start-up im November 2009, und nach einer erfolgreichen Beta-Phase läuft der offizielle Verkauf jetzt seit dem 19. Februar auf Hochtouren. Es scheint zu schmecken, das Bier der &lt;a href="http://www.auer-bier.de/"&gt;Schlossbrauerei Au&lt;/a&gt; aus der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hallertau"&gt;Hallertau&lt;/a&gt;. Die Region ist Heimat des größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiets der Welt und wird nicht umsonst oft als "Wiege des Bieres" betitelt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inspiriert davon haben wir schon mal unser individuelles Fischmarkt- und next10-Bier gestaltet. Und wer weiß, vielleicht kommen die Teilnehmer der &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/"&gt;next 10 am 11. und 12. Mai in Berlin&lt;/a&gt; dann in den Genuss des exklusiven next10-Biers. Na dann, Prost!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="idbeer.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/idbeer.jpg" width="500" height="500" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/p&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=CkMN7-RKXnU:ZLFFwdxxh9M:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=CkMN7-RKXnU:ZLFFwdxxh9M:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=CkMN7-RKXnU:ZLFFwdxxh9M:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=CkMN7-RKXnU:ZLFFwdxxh9M:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=CkMN7-RKXnU:ZLFFwdxxh9M:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/CkMN7-RKXnU" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Das iPad in 30 Sekunden</title>
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    <published>2010-03-08T10:25:07Z</published>
    <updated>2010-03-08T10:25:38Z</updated>

    <summary> Am 3. April kommt das iPad in den USA auf den Markt. Diese Botschaft war Apple während der Oscar-Verleihung gestern einen 30-Sekünder wert....</summary>
    <author>
        <name>Martin Recke</name>
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        &lt;p&gt;&lt;object width="500" height="307"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iDu9qfKpz44&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/iDu9qfKpz44&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="307"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 3. April kommt das &lt;a href="http://www.apple.com/ipad"&gt;iPad&lt;/a&gt; in den USA auf den Markt. Diese Botschaft war Apple während der Oscar-Verleihung gestern einen 30-Sekünder wert.&lt;/p&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=q2NmYKB025c:OlJTpmFAGC8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=q2NmYKB025c:OlJTpmFAGC8:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=q2NmYKB025c:OlJTpmFAGC8:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=q2NmYKB025c:OlJTpmFAGC8:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=q2NmYKB025c:OlJTpmFAGC8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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    <title>Matthias Schrader auf der CeBIT Webciety: Mode, Lifestyle und das Web 2.0</title>
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    <published>2010-03-08T10:13:06Z</published>
    <updated>2010-03-08T10:13:50Z</updated>

    <summary>Matthias Schrader referierte und disktutierte am vergangenen Freitag auf der CeBIT Webciety über Mode, Lifestyle und das Web 2.0. Das Video gibt es auf webciety.de (siehe 5. März 2010, Mode 2.0), die Folien hier: ...</summary>
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        <name>Martin Recke</name>
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        &lt;p&gt;Matthias Schrader referierte und disktutierte am vergangenen Freitag auf der &lt;a href="http://webciety.de/"&gt;CeBIT Webciety&lt;/a&gt; über Mode, Lifestyle und das Web 2.0. Das &lt;a href="http://webciety.de/?page_id=2703"&gt;Video&lt;/a&gt; gibt es auf webciety.de (siehe 5. März 2010, Mode 2.0), die Folien hier:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width="500" height="418"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prewebciety2010-fashion20-100305094731-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=prewebciety2010fashion" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prewebciety2010-fashion20-100305094731-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=prewebciety2010fashion" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="418"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=F49ZUmcxr-0:q2Ov2Pn4nII:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=F49ZUmcxr-0:q2Ov2Pn4nII:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=F49ZUmcxr-0:q2Ov2Pn4nII:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=F49ZUmcxr-0:q2Ov2Pn4nII:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=F49ZUmcxr-0:q2Ov2Pn4nII:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/F49ZUmcxr-0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Checking out the checking-in game foursquare</title>
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    <published>2010-03-08T09:57:25Z</published>
    <updated>2010-03-08T15:44:26Z</updated>

    <summary>Maybe it's because he has won the "Fast Money" bonus round on Family Feud, a TV game show. Dennis Crowley co-founded foursquare, a mobile service that mixes social, locative and gaming elements to encourage people explore the cities in which...</summary>
    <author>
        <name>Anja Waltemate</name>
        <uri>http://next09.com</uri>
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.fischmarkt.de/">
        &lt;p&gt;Maybe it's because he has won the "Fast Money" bonus round on &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Family_Feud"&gt;Family Feud&lt;/a&gt;, a TV game show. &lt;a href="http://www.linkedin.com/in/dpstyles"&gt;Dennis Crowley&lt;/a&gt; co-founded &lt;a href="http://foursquare.com/"&gt;foursquare&lt;/a&gt;, a mobile service that mixes social, locative and gaming elements to encourage people explore the cities in which they live. "Think coupons, but with rich data and gaming thrown in", is how Mac Slocum puts it in his recent &lt;a href="http://radar.oreilly.com/2010/03/foursquare-location-apps.html"&gt;interview&lt;/a&gt; with Dennis at the O'Reilly Radar.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;While foursquare kicked off slowly in March last year, its user rates have &lt;a href="http://twitter.com/dens/status/8091468851"&gt;gone up&lt;/a&gt; enormously lately. Why is it that the location app has become so popular? Is it because everyone can now reveal their hidden gambling passion? Let's see how it works: Check-in anywhere you are, let your friends know, see where your friends are, share experiences and on top of all that you collect points for just about anything you do on foursquare.  Sounds easy, but what's in it for me?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="DCrowley_org.jpg" src="http://www.next-conference.com/next10/assets_c/DCrowley_org.jpg" width="190" height="198" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennis &lt;a href="http://radar.oreilly.com/2010/03/foursquare-location-apps.html"&gt;explains&lt;/a&gt; the success like this: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
The game mechanics are the secret sauce. They keep people engaged long enough to see the interesting things that happen when they participate frequently. &lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;It hasn't stopped at checking-in to locations, but also cabs or playgrounds are now on the list. A rewarding system is also included, being a "mayor" of your favourite café may get you a free drink. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;You'd like to learn more about how foursquare and Dennis &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/2009/11/game-changers-use-disruptive-t.html"&gt;changed the game&lt;/a&gt;? Simply &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/tickets.html"&gt;check-in&lt;/a&gt; at next10! We're happy to welcome Dennis as a &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/speaker/dennis-crowley.html"&gt;speaker&lt;/a&gt; in May. &lt;/p&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=KaBsqSPd5LQ:eRCHcKUdTOE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=KaBsqSPd5LQ:eRCHcKUdTOE:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=KaBsqSPd5LQ:eRCHcKUdTOE:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=KaBsqSPd5LQ:eRCHcKUdTOE:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=KaBsqSPd5LQ:eRCHcKUdTOE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/KaBsqSPd5LQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>2010: Werbung ist tot. Kreation lebt.</title>
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    <published>2010-03-04T09:29:47Z</published>
    <updated>2010-03-04T09:29:52Z</updated>

    <summary> In den letzten zwölf Monaten hat sich die Welt der Werbung mehr verändert als in den zwölf Jahren zuvor. Die Weltwirtschaftkrise war 2009 allerdings lediglich der Katalysator für eine Entwicklung, die seit einem Jahrzehnt an Dynamik gewinnt - das...</summary>
    <author>
        <name>Matthias Schrader</name>
        
    </author>
    
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        &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hamburgskreative.de/"&gt;&lt;img alt="hamburgs_kreative_schrader.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets/hamburgs_kreative_schrader.jpg" width="500" height="353" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den letzten zwölf Monaten hat sich die Welt der Werbung mehr verändert als in den zwölf Jahren zuvor. Die Weltwirtschaftkrise war 2009 allerdings lediglich der Katalysator für eine Entwicklung, die seit einem Jahrzehnt an Dynamik gewinnt - das Internet verändert das Konsumentenverhalten radikal. Beide Entwicklungen bildeten 2009 einen perfekten Sturm, der neue Spielregeln für die Marketingwelt und die Agenturen diktierte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Wichtigste zuerst: Kreation ist und bleibt das Kernprodukt jeder Agentur. Allerdings verändert sich das Spielfeld für die Kreation fundamental. In der alten Welt der Unterbrecherwerbung - ob als Plakat, 2/1-Anzeige, Radio- oder TV-Spot - lag der Fokus der Kreation auf dem Storytelling. Wie erzähle ich meine Botschaft möglichst charmant und effizient? Die Metapher: das trojanische Pferd. Heute funktionieren die gelernten Kampagnenmechaniken immer seltener, die Konsumenten suchen über das Internet die direkte Beziehung zur Marke. Lean forward statt lean back: Wenn der Konsument sich vor dem TV-Schirm zurücklehnt, akzeptiert er keine unaufgeforderte Markenkommunikation mehr. Will er was von den Marken, lehnt er sich vor und bestimmt den nächsten Klick wo, wann und wie er es wünscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Tat stellen sich immer mehr Unternehmen auf dieses neue Konsumentenverhalten ein. Sie öffnen sich, schleifen die Silos zwischen Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb, Kundenservice - und verlangen von ihren Kreativpartnern auf Agenturseite mehr als Kampagnen. Nicht wenige Marketingentscheider entwickeln sogar eine zunehmende Aversion dagegen, durch ihre Kommunikationsmaßnahmen Medienunternehmen am Leben zu erhalten, wo es ihnen doch darum geht, Beziehungen zum Konsumenten aufzubauen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So wie sich die Konsumenten und die Unternehmen wandeln, verändert sich auch die Agenturarbeit massiv. Die wichtigste Agenturleistung ist immer seltener die Kampagne, sondern vielmehr die Kreation von Plattformen, die Konsumenten langfristig an die Marke binden. Das ist ein ungeheurer Bruch: Statt zyklischer Kampagnen gilt es Plattformen zu entwickeln, die Magnetwirkung für die Nutzer besitzen. Plattformen aus Software!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ist diese Erkenntnis verdaut, liegt in diesem Wandel eine riesige Chance für die Agenturen: Je mehr Produkt, Kundenservice und Internet verschmelzen, desto wichtiger wird es, Marketinginnovationen als erfolgskritischen Bestandteil in die Produktentwicklung zu integrieren. Kreative werden künftig weniger visuelles Design und Text, dafür aber mehr Produktdesign betreiben und Serviceprozesse gestalten. Die Unternehmen suchen kreativen Input, um ihre Produkte mit digitalen Zusatzleistungen aufzuladen, die sie im Markt differenzieren und im Alltag der Konsumenten relevanter machen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Konsumentenalltag selbst wird auch 2010 durch eine weitere dramatische Zunahme digitaler Interaktionen geprägt sein. Im Web ist der Treiber der neue Standard HTML5, der das Nutzererlebnis schneller und komfortabler macht. Vor allem sind es aber die boomenden Smartphones (und wohl auch Tablets), welche den Konsumenten jederzeit und überall Zugriff auf Informationen und Services geben. Nach dem Web und dem Point of Sale wird Mobile zum drittwichtigsten Touchpoint zwischen Marke und Mensch. Die relevantesten Apps werden nicht hastig entwickelte Gimmicks sein, sondern Applikationen, die auf den bestehenden Marketing- und E-Commerce-Plattformen der Marken aufsetzen und diese mit anlass- und ortsbezogenen Zusatzservices erweitern. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dieser neuen Marketingwelt brauchen Agenturen auch ein neues Agenturmodell. Um Produkt- und Service-Innovationen auf Augenhöhe gemeinsam mit den Marken entwickeln zu können, benötigen sie massive technologische Kompetenzen. Erfolgreiche Interaktivagenturen wie R/GA (jüngst erst von AdAge zur Agentur des Jahrzehnts gekürt), AKQA oder eben auch SinnerSchrader haben einen Entwickleranteil von 30 bis 50 Prozent. In diesen Agenturen arbeiten Kreative und Softwaredesigner in gemeinsamen Teams zusammen, um innovative Plattformen mit hoher Konsumentenrelevanz zu kreieren. Gelingt der Brückenschlag zwischen Kreation und Technik, überwinden Agenturen die Umsetzungsrolle - und sind kreativer Businesspartner ihrer Kunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das sind tolle Aussichten für 2010!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vorwort von Matthias Schrader zum Jahrbuch &lt;a href="http://www.hamburgskreative.de/"&gt;Hamburgs Kreative&lt;/a&gt;, das soeben erschienen ist. Foto: &lt;a href="http://www.olafballnus.de"&gt;Olaf Ballnus&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
        
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&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=DbWYIDbUmLY:xvZRFFPCnpo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=DbWYIDbUmLY:xvZRFFPCnpo:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=DbWYIDbUmLY:xvZRFFPCnpo:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=DbWYIDbUmLY:xvZRFFPCnpo:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=DbWYIDbUmLY:xvZRFFPCnpo:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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    <title>Es geht um mehr als nur um Google</title>
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    <published>2010-03-03T09:35:45Z</published>
    <updated>2010-03-04T21:39:02Z</updated>

    <summary>Die speziell in Deutschland geführte Attacke der Verlagshäuser auf Google ist mehr als nur das übliche Beißverhalten konkurrierender Konzerne. Es ist auch eine Schlacht um Meinungsmacht und Meinungsfreiheit, um das Oligopol der Verleger und meinungsführenden Redaktionen, das durch das Internet...</summary>
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        &lt;p&gt;&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:1944_NormandyLST.jpg"&gt;&lt;img alt="791px-1944_NormandyLST.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/03/791px-1944_NormandyLST-thumb-500x379-1603.jpg" width="500" height="379" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;Die speziell in Deutschland geführte Attacke der Verlagshäuser auf Google ist mehr als nur das übliche Beißverhalten konkurrierender Konzerne. Es ist auch eine Schlacht um Meinungsmacht und Meinungsfreiheit, um das Oligopol der Verleger und meinungsführenden Redaktionen, das durch das Internet in seinen Grundfesten erschüttert ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das kommerzielle Radio war das letzte Medium in Deutschland, das die Verleger, mit tatkräftiger Hilfe der Politik, weitgehend unter ihre Kontrolle bringen konnten. Deshalb ist es auch so schlecht. Es ist, bar jeden publizistischen Anspruchs, als Gelddruckmaschine für satte, träge und an zweistellige Umsatzrenditen gewöhnte Verlagshäuser ausgelegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das kommerzielle Fernsehen war das erste Medium, das den Verlegern aus den Fingern glitt. Das als Verlegerfernsehen gestartete Sat1 ging erst an den Filmhändler Leo Kirch und fiel später Finanzinvestoren in die Hände. Bertelsmann konnte nur in einem herkulischen Kraftakt die RTL-Gruppe unter seine Kontrolle bringen. Fast hätte die Familie Mohn deshalb an die Börse gehen müssen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Internet nahmen die Verleger in den neunziger Jahren vor allem als weitere Abspielstation für ihre ohnehin vorhandenen Inhalte wahr. Das Ziel war, das Internet wie zuvor das Radio unter verlegerische Kontrolle zu bringen. Früh schon wies die &lt;a href="http://www.ivw.de"&gt;IVW&lt;/a&gt;, die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, auch die Reichweiten der verlegerischen Onlinemedien aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch den damit verbundenen Anspruch, den gesamten Markt abzubilden und zu definieren, konnten sie nie vollends einlösen, denn die wirklich großen Spieler wie T-Online, früher AOL und später Google spielten das IVW-Spiel nicht mit. Die &lt;a href="http://agof.de/"&gt;AGOF&lt;/a&gt;, die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung, krankt bis heute an den damals eingeführten, untauglichen Messgrößen wie Pageimpressions (total absurd) und Visits (nicht viel besser). Für Onlinereichweiten relevanter sind Unique Visitors und vor allem die Nutzungszeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den unsäglichen Bildstreckenklickschindejournalismus im Netz haben sich die Verlage selbst eingebrockt, indem sie untaugliche Messinstrumente in den Markt gedrückt und damit den Zwang zur Pageimpressioninflation geschaffen haben. Und wie das bei Inflationen so ist: Das Überangebot an Inventar hat die Preise ins Bodenlose fallen lassen - und damit die Möglichkeiten, Onlinejournalismus aus Onlinewerbung zu finanzieren, nicht eben vergrößert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schwerer noch wiegt indes die Tatsache, dass das Netz kein Oligopol ist, dass es kein Verlagsmonopol auf Onlinejournalismus gibt, sondern dass im Netz, anders als in den meisten angestammten Printmärkten, echter Wettbewerb herrscht. Zweistellige Umsatzrenditen sind in diesem Umfeld nur schwer zu erzielen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und der Wettbewerb erstreckt sich auch auf den Markt der Meinungen. Die Redaktionen haben ihre Gatekeeperfunktion verloren. Sie bestimmen nicht mehr alleine, wer und wessen Meinung Zugang zur Öffentlichkeit erhält. Das Internet hat den Zugang zur Öffentlichkeit prinzipiell für jedermann geöffnet. Die meinungsführenden Redaktionen führen nicht mehr alleine.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google steht in dieser Schlacht paradigmatisch für zwei Dinge: für unerwartete und unerwünschte Konkurrenz auf dem Werbemarkt und für die Öffnung des Meinungsmarktes. Google hat geschafft, was keinem Verlag gelungen ist: einen Milliardenumsatz im deutschen Werbemarkt zu erwirtschaften. Google steht für ein offenes Internet und einen freien Markt der Meinungen, wird dafür in China attackiert, in Italien verurteilt und in Deutschland dämonisiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Declaration_independence.jpg"&gt;&lt;img alt="800px-Declaration_independence.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/03/800px-Declaration_independence-thumb-500x328-1605.jpg" width="500" height="328" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es geht in dieser Schlacht nicht um Google, sondern um das offene Internet, das Recht auf freie Meinungsäußerung und den Zugang für Jedermann. Es ist die letzte Schlacht der Verleger, und sie versuchen alles, um die Politik auf ihre Seite zu ziehen, wie seinerzeit beim Radio erfolgreich durchexerziert. Vielleicht ist es Zeit, sich an&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Perry_Barlow"&gt; John Perry Barlow&lt;/a&gt; zu erinnern, der 1996 den digitalen Raum &lt;a href="http://homes.eff.org/~barlow/Declaration-Final.html"&gt;für unabhängig erklärte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;&lt;h3&gt;A Declaration of the Independence of Cyberspace&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;by John Perry Barlow &lt;barlow@eff.org&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We have no elected government, nor are we likely to have one, so I address you with no greater authority than that with which liberty itself always speaks. I declare the global social space we are building to be naturally independent of the tyrannies you seek to impose on us. You have no moral right to rule us nor do you possess any methods of enforcement we have true reason to fear.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Governments derive their just powers from the consent of the governed. You have neither solicited nor received ours. We did not invite you. You do not know us, nor do you know our world. Cyberspace does not lie within your borders. Do not think that you can build it, as though it were a public construction project. You cannot. It is an act of nature and it grows itself through our collective actions.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;You have not engaged in our great and gathering conversation, nor did you create the wealth of our marketplaces. You do not know our culture, our ethics, or the unwritten codes that already provide our society more order than could be obtained by any of your impositions.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;You claim there are problems among us that you need to solve. You use this claim as an excuse to invade our precincts. Many of these problems don't exist. Where there are real conflicts, where there are wrongs, we will identify them and address them by our means. We are forming our own Social Contract . This governance will arise according to the conditions of our world, not yours. Our world is different.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Cyberspace consists of transactions, relationships, and thought itself, arrayed like a standing wave in the web of our communications. Ours is a world that is both everywhere and nowhere, but it is not where bodies live.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We are creating a world that all may enter without privilege or prejudice accorded by race, economic power, military force, or station of birth.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We are creating a world where anyone, anywhere may express his or her beliefs, no matter how singular, without fear of being coerced into silence or conformity.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Your legal concepts of property, expression, identity, movement, and context do not apply to us. They are all based on matter, and there is no matter here.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Our identities have no bodies, so, unlike you, we cannot obtain order by physical coercion. We believe that from ethics, enlightened self-interest, and the commonweal, our governance will emerge . Our identities may be distributed across many of your jurisdictions. The only law that all our constituent cultures would generally recognize is the Golden Rule. We hope we will be able to build our particular solutions on that basis. But we cannot accept the solutions you are attempting to impose.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In the United States, you have today created a law, the Telecommunications Reform Act, which repudiates your own Constitution and insults the dreams of Jefferson, Washington, Mill, Madison, DeToqueville, and Brandeis. These dreams must now be born anew in us.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;You are terrified of your own children, since they are natives in a world where you will always be immigrants. Because you fear them, you entrust your bureaucracies with the parental responsibilities you are too cowardly to confront yourselves. In our world, all the sentiments and expressions of humanity, from the debasing to the angelic, are parts of a seamless whole, the global conversation of bits. We cannot separate the air that chokes from the air upon which wings beat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In China, Germany, France, Russia, Singapore, Italy and the United States, you are trying to ward off the virus of liberty by erecting guard posts at the frontiers of Cyberspace. These may keep out the contagion for a small time, but they will not work in a world that will soon be blanketed in bit-bearing media.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Your increasingly obsolete information industries would perpetuate themselves by proposing laws, in America and elsewhere, that claim to own speech itself throughout the world. These laws would declare ideas to be another industrial product, no more noble than pig iron. In our world, whatever the human mind may create can be reproduced and distributed infinitely at no cost. The global conveyance of thought no longer requires your factories to accomplish.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;These increasingly hostile and colonial measures place us in the same position as those previous lovers of freedom and self-determination who had to reject the authorities of distant, uninformed powers. We must declare our virtual selves immune to your sovereignty, even as we continue to consent to your rule over our bodies. We will spread ourselves across the Planet so that no one can arrest our thoughts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We will create a civilization of the Mind in Cyberspace. May it be more humane and fair than the world your governments have made before.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Davos, Switzerland&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;February 8, 1996&lt;/barlow@eff.org&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Had tip to &lt;a href="http://twit.tv/twig31"&gt;This Week in Google&lt;/a&gt; for the Barlow reference&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"&gt;&lt;img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=c0f65a37-3a12-476a-a887-6cec423fca31" style="border:none;float:right"&gt;&lt;span class="zem-script more-related pretty-attribution"&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
        
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    <title>How I Migrated from Entourage/Exchange to Google Apps</title>
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    <published>2010-03-01T11:58:20Z</published>
    <updated>2010-03-02T15:19:46Z</updated>

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        &lt;p&gt;As some of you &lt;a href="http://twitter.com/sinnerschrader/status/8329778906"&gt;may know&lt;/a&gt;, SinnerSchrader is &lt;a href="http://www.google.com/apps/intl/en/business/gogoogle.html"&gt;going Google&lt;/a&gt;. The switch from an Exchange/Outlook/Entourage setup to Google Apps is work in progress so far, but should be completed until April. I won't discuss the rationale for this (that might be done in a future post), but instead report how I migrated from my Entourage account to Google in just a few days without spending too much time on it.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Last Tuesday, &lt;a href="http://twitter.com/hblank"&gt;Holger Blank&lt;/a&gt; asked me how adventurous I would be. Curious as I am, I countered with the question what he had in mind. It turned out there was already a brand-new Google Apps account for me on our sinnerschrader.com domain in store. The account was activated on the very same day. I now had mail in two different flavours: the classical Exchange style and the all-new Google mail style, both with the same set of messages.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;On Wednesday, I opened my new account, did some initial configuration and set up Entourage for IMAP use with the Google apps account in parallel. This step isn't really necessary, but I was impatient and didn't want to wait until my mail was imported from Entourage. Since I am a digital pack rat, I've quite a lot of mail. I tend to keep about 20,000 messages per year, amounting to more than 100,000 mails since 2005 when SinnerSchrader deployed the first Exchange server.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Bild 52.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets/Bild%2052.png" width="500" height="35" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;"&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The &lt;strong&gt;mail import&lt;/strong&gt; was done server-side, from the Exchange server to Google's servers, started on Thursday and took more than 24 hours. This is a required first step and should be done before the first login, to ease the transition. Folders from the Exchange server translate into labels, making things a little bit noisy at first sight.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Bild 53.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets/Bild%2053.png" width="500" height="150" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;But this can be fixed easily and isn't mission-critical in any respect. I also got about 110 mails from Google Mail Migration, telling me about messages left on the Exchange server, most of them because Google detected a virus or the message was too big to move. A few message fetch requests returned an IMAP "NO" response from the server, for no obvious reason. This amounts to 0.1 per cent of my total message count. Another result of the migration process was a bunch of more or less empty messages without subject or sender. Don't know how and why this happened.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The next step was the &lt;strong&gt;migration of my calendar&lt;/strong&gt;. I set aside some hours of time at the weekend, but if I had known before how to do it, far less time would have been needed. My first step was to sync the Entourage calendar with iCal (and while I'm at it, sync my &lt;strong&gt;contacts&lt;/strong&gt; with Addressbook).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Bild 55.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets/Bild%2055.png" width="500" height="200" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Having done this, the rest is a child's play: Just export the Entourage calendar and contacts from iCal and Addressbook to files, and import the files to the Google calendar and contacts. The calendar import is pretty straightforward:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Bild 57.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets/Bild%2057.png" width="500" height="275" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;I've also &lt;a href="http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=99358#ical"&gt;set up my Google calendar in iCal&lt;/a&gt;, giving me a pretty nice interface to play with, compared to the Google calendar web interface which is not very neat. Time will tell whether I'll stick with iCal or use the Google calendar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;To get my contacts into the Google world, they had to be saved as vCard file. I did this in Addressbook. Don't forget to select all contacts, otherwise Addressbook just saves the current contact. The import to Google again is simple:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Bild 58.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets/Bild%2058.png" width="500" height="250" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The Google contact management is pretty frugal, but at least my duplicates are now gone and the contact data is in place.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;One last thing: It's always a nice thing to have "mailto:" links opening directly in Google mail rather than firing up the retired Entourage again. To accomplish this, I had to install Google Notifier for Mac. The &lt;a href="http://www.google.com/search?q=google+notifier+mac"&gt;links Google returns&lt;/a&gt; seem to be somehow broken, but Holger passed his copy of Google Notifier to me. In Preferences, it's important to add the correct account, check the box "Start Google Notifier at Login", and choose Gmail as default mail client. The notifications itself can be deactivated.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Bild 59.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets/Bild%2059.png" width="500" height="300" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;That's all! There remains just one step to be done when we switch the booking of conference rooms from the old to the new environment. Then I'll have to renew every appointment that needs a room reserved. But that doesn't look like too much work.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So I've started the fresh week, a new month and even meteorological spring with an all-new setup for mail, calendar and contacts. Looking forward to the new era that started today!&lt;/p&gt;

&lt;div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"&gt;&lt;img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=fcd7f01a-963b-43d0-a62e-4050005bb9a1" style="border:none;float:right"&gt;&lt;span class="zem-script more-related pretty-attribution"&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=ehZJSfmXmrc:T-vypHwhSzo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=ehZJSfmXmrc:T-vypHwhSzo:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=ehZJSfmXmrc:T-vypHwhSzo:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=ehZJSfmXmrc:T-vypHwhSzo:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=ehZJSfmXmrc:T-vypHwhSzo:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/ehZJSfmXmrc" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Meconomy: Die Arbeitswelt der Zukunft</title>
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    <published>2010-02-26T16:15:01Z</published>
    <updated>2010-02-26T16:18:58Z</updated>

    <summary> Das Prinzip der Meconomy scheint verständlich und leicht: Hobbys entwickeln sich zum Beruf und der Lebensmittelpunkt verlagert sich damit dahin, wo man am glücklichsten und produktivsten ist. Der Einzelne muss sich als Marke positionieren, ständig dazulernen, selbständiger denken und...</summary>
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        <name>Sabrina Bauer</name>
        
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        &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meconomy.me/startseite/"&gt;&lt;img alt="buch_2-big.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/buch_2-big.jpg" width="193" height="275" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Prinzip der &lt;a href="http://www.meconomy.me/startseite/"&gt;Meconomy&lt;/a&gt; scheint verständlich und leicht: Hobbys entwickeln sich zum Beruf und der Lebensmittelpunkt verlagert sich damit dahin, wo man am glücklichsten und produktivsten ist. Der Einzelne muss sich als Marke positionieren, ständig dazulernen, selbständiger denken und fühlen. Ein Leben, das Freiheit, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die undenkbar schienen. Ein Leben, das die Gesellschaft in der Mitte spalten wird, meint Markus Albers, der Autor von „Meconomy".&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meconomy.me/der-autor/"&gt;Markus Albers&lt;/a&gt; ist freier Autor und Berater sowie Entwickler von Print- und Online-Formaten für Verlage und Agenturen. Er hat den Schritt von der Festanstellung in einer redaktionellen Führungsposition hin zur Selbständigkeit und dem Selbstversuch seiner Idee von der Meconomy gewagt. Auf Basis seiner Erlebnisse geht er &lt;a href="http://www.meconomy.me/leseproben/?sessionId=dmaovd9n93i5bovp804ebivsh4#thesen"&gt;zehn zentralen Entwicklungen&lt;/a&gt; nach, die die Arbeits- und Lebenswelt der Zukunft prägen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer neugierig geworden ist auf die Meconomy, kann sich Markus Albers in einem &lt;a href="http://www.wasmitmedien.de/archiv/?p=214"&gt;Interview&lt;/a&gt; bei "Was mit Medien" anhören oder gleich das Buch als &lt;a href="http://www.meconomy.me/shop/"&gt;E-Book oder iPhone-App kaufen&lt;/a&gt;. Ein gebundenes Buch gibt es (noch) nicht, &lt;blockquote&gt;„weil es davon handelt, dass wir heute viele klassische Institutionen nicht mehr brauchen, sondern Dinge heute selbst in die Hand nehmen können und ich den Beweis mit diesem Buch selbst antreten möchte."&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und wer Markus Albers live erleben möchte, hat die Chance, ihn neben vielen &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/speakers.html"&gt;weiteren Sprechern&lt;/a&gt; auf der &lt;a href="http://www.nextconf.eu"&gt;next10&lt;/a&gt; am 11. und 12. Mai in Berlin zu sehen.&lt;/p&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=WaqULAjJGh0:UEsQVW2xY_I:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=WaqULAjJGh0:UEsQVW2xY_I:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=WaqULAjJGh0:UEsQVW2xY_I:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=WaqULAjJGh0:UEsQVW2xY_I:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=WaqULAjJGh0:UEsQVW2xY_I:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/WaqULAjJGh0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Fischmarkt Fight</title>
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    <published>2010-02-24T21:49:20Z</published>
    <updated>2010-02-24T21:49:38Z</updated>

    <summary>An diesem Video führt hier auf dem Fischmarkt kein Weg vorbei. Es zeigt die Marke Fischmarkt, und zwar das Original: den Altonaer Fischmarkt. In einer speziellen medialen Inszenierung von 2:30 Dauer. Gefunden beim Werbeblogger....</summary>
    <author>
        <name>Martin Recke</name>
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    </author>
    
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        &lt;p&gt;An &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=nvyOGqh6wog&amp;feature=player_embedded"&gt;diesem Video&lt;/a&gt; führt hier auf dem Fischmarkt kein Weg vorbei. Es zeigt die Marke Fischmarkt, und zwar das Original: den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altonaer_Fischmarkt"&gt;Altonaer Fischmarkt&lt;/a&gt;. In einer speziellen medialen Inszenierung von 2:30 Dauer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width="500" height="307"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nvyOGqh6wog&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nvyOGqh6wog&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="307"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gefunden &lt;a href="http://www.werbeblogger.de/2010/02/24/ein-bisschen-spass-muss-sein-irre-auf-dem-fischmarkt/?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed:+werbeblogger/wp+(Werbeblogger+-+Beitr%C3%A4ge)"&gt;beim Werbeblogger&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=MlGU-LqOCqk:VPhpB_mJPaw:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=MlGU-LqOCqk:VPhpB_mJPaw:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=MlGU-LqOCqk:VPhpB_mJPaw:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=MlGU-LqOCqk:VPhpB_mJPaw:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=MlGU-LqOCqk:VPhpB_mJPaw:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/MlGU-LqOCqk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Evan Doll on Designing for the iPad</title>
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    <published>2010-02-23T10:20:51Z</published>
    <updated>2010-02-23T10:33:37Z</updated>

    <summary>Since Steve Jobs unveiled the iPad four weeks ago, legions of app developers are pondering their design options. Now there has help for them arrived by Evan Doll who recently posted his slides from a guest lecture for Stanford CS193P...</summary>
    <author>
        <name>Martin Recke</name>
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    </author>
    
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        &lt;p&gt;Since Steve Jobs &lt;a href="http://www.cnn.com/2010/TECH/01/27/apple.tablet/index.html"&gt;unveiled the iPad&lt;/a&gt; four weeks ago, legions of app developers are pondering their design options. Now there has help for them arrived by &lt;a href="http://blog.evandoll.com/"&gt;Evan Doll&lt;/a&gt; who recently &lt;a href="http://www.slideshare.net/edog1203/stanford-cs193p-designing-for-ipad"&gt;posted his slides&lt;/a&gt; from a guest lecture for Stanford CS193P (iPhone Application Programming) on February 12, 2010. You can even watch Evan's presentation &lt;a href="http://deimos3.apple.com/WebObjects/Core.woa/Browse/itunes.stanford.edu.3124430053.03124430055.3394527866?i=1491211300"&gt;through iTunes&lt;/a&gt;. [&lt;a href="http://gizmodo.com/5477094/legendary-designer-says-the-ipad-will-rule-the-world?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+gizmodo/full+(Gizmodo)"&gt;via&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object style="margin:0px" width="500" height="412"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=10-100221010835-phpapp01&amp;amp;rel=0&amp;amp;stripped_title=stanford-cs193p-designing-for-ipad"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=10-100221010835-phpapp01&amp;amp;rel=0&amp;amp;stripped_title=stanford-cs193p-designing-for-ipad" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="412"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In his talk, he cites the legendary &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay"&gt;Alan Kay&lt;/a&gt; who was shown the iPhone by Steve Jobs &lt;a href="http://gigaom.com/2010/01/26/alan-kay-with-the-tablet-apple-will-rule-the-world/"&gt;shortly before&lt;/a&gt; the public launch.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;When the Mac first came out, Newsweek asked me what I [thought] of it. I said: Well, it's the first personal computer worth criticizing. So at the end of the presentation, Steve came up to me and said: Is the iPhone worth criticizing? And I said: Make the screen five inches by eight inches, and you'll rule the world.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;So let's see if the iPad will rule the world. In the meantime, join us at &lt;a href="http://nextconf.eu/next10/"&gt;next10&lt;/a&gt; on May 11 &amp; 12 in Berlin. We've just added a whole new conference track called &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/2010/02/theres-a-conference-for-that-n.html"&gt;next apps&lt;/a&gt; to the conference, dedicated to the exploding mobile app store ecosystem. next apps @ next10 will explore the new market opportunities that are emerging for developers, content creators, service providers, and other market players. &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/2010/02/theres-a-conference-for-that-n.html"&gt;Learn more&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"&gt;&lt;img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=b86c930b-b5aa-434e-897f-5a09ef14ce91" style="border:none;float:right"&gt;&lt;span class="zem-script more-related pretty-attribution"&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
        
    &lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=kzhDBwkAxDA:cxjpvn2A8Uc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=kzhDBwkAxDA:cxjpvn2A8Uc:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=kzhDBwkAxDA:cxjpvn2A8Uc:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?i=kzhDBwkAxDA:cxjpvn2A8Uc:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.sinnerschrader.de/~ff/Fischmarkt?a=kzhDBwkAxDA:cxjpvn2A8Uc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Fischmarkt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/kzhDBwkAxDA" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>E-Commerce und Neuwagen: Schluss mit dem Tabu</title>
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    <published>2010-02-22T09:40:31Z</published>
    <updated>2010-02-22T11:42:24Z</updated>

    <summary>Das Kaufverhalten bei Neuwagen hat sich in den letzten Jahren verändert. Das Internet spielt eine viel größere Rolle als die deutsche Automobilbranche denkt. Über 90 Prozent der Neuwagenkäufer geben an, sich In der Entscheidungsphase vorab im Internet zu informieren (Quelle:...</summary>
    <author>
        <name>Laurent Burdin</name>
        <uri>http://sinnerschrader.de</uri>
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.fischmarkt.de/">
        &lt;p&gt;Das Kaufverhalten bei Neuwagen hat sich in den letzten Jahren verändert. Das Internet spielt eine viel größere Rolle als die deutsche Automobilbranche denkt. Über 90 Prozent der Neuwagenkäufer geben an, sich In der Entscheidungsphase vorab im Internet zu informieren (Quelle: &lt;a href="http://www.us.capgemini.com/CarsOnline/"&gt;Capgemini-Studie Cars Online 2009&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt ist die Zeit reif, E-Commerce für Neuwagen einzuführen. War die Probefahrt und der Besuch beim Händler vor Ort früher der wichtigste Bestandteil einer Kaufentscheidung, so verlagert sich die Entscheidungsfindung immer mehr ins Internet. Der Konsument hat gelernt, dass Autoplattformen, Teile und Motoren der Hersteller immer ähnlicher werden und damit austauschbar sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit fällt das Hauptargument „Probefahrt" gegen die breite Einführung von E-Commerce für Neuwagen. Zumindest auf Seiten des Konsumenten. Für die Hersteller ist das bis heute noch tabu. Die Vertriebsregeln der letzten 30 Jahre sollen unbedingt beibehalten werden, um die Vertragshändler zu schützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Spielregeln werden sich jedoch ändern, weil der Konsument von heute das so verlangt und von anderen Branchen her kennt. Er konfiguriert schon seit einigen Jahren sein Auto selbst, er vergleicht Preise, Ausstattungen und Expertenmeinungen über das Internet, er schaut sich Berichte von anderen Autofahrer an und sucht das nächste Autohaus über Google Maps. Der nächste Schritt, der "Kaufen-Button", fehlt bis heute. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Automarken in Deutschland werden das Tabu bald brechen müssen und Webshops bauen, um sich den Bedürfnissen der Konsumenten zu stellen. In Frankreich hat Renault mit &lt;a href="http://www.renaultshop.fr/"&gt;renaultshop.fr&lt;/a&gt; einen ersten sehr interessanten Schritt in diese Richtung gemacht. Renault bietet seine Neuwagen über diesen Shop zum Verkauf an. Der Verkaufsabschluss und die Abwicklung finden über einen Händler in direkter PLZ-Nähe statt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.renaultshop.fr/"&gt;&lt;img alt="renaultshop.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/02/renaultshop-thumb-500x409-1572.png" width="500" height="409" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der deutsche Markt braucht solche Shops. Wer bricht das Tabu? Und wer nimmt so den digitalen Konsumenten mit? &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tabus sind dazu da, um gebrochen zu werden.&lt;/p&gt;
        
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    <title>The new interactivity of magazine reading: Wired for iPad</title>
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    <published>2010-02-18T15:02:52Z</published>
    <updated>2010-02-18T17:27:58Z</updated>

    <summary> A few days ago Wired Editor-in-Chief Chris Anderson announced the big news: by summer the publication would be releasing its content for the iPad. And with a short demonstration live on stage at TED and in a video online...</summary>
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        <name>Sabrina Bauer</name>
        
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        &lt;p&gt;&lt;object id="flashObj" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0" height="436" width="404"&gt;&lt;param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/1813626064?isVid=1&amp;amp;publisherID=1564549380"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="flashVars" value="videoId=66775419001&amp;amp;playerID=1813626064&amp;amp;domain=embed&amp;amp;"&gt;&lt;param name="base" value="http://admin.brightcove.com"&gt;&lt;param name="seamlesstabbing" value="false"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="swLiveConnect" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/1813626064?isVid=1&amp;amp;publisherID=1564549380" bgcolor="#FFFFFF" flashvars="videoId=66775419001&amp;amp;playerID=1813626064&amp;amp;domain=embed&amp;amp;" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" swliveconnect="true" allowscriptaccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" height="436" width="404"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;A few days ago Wired Editor-in-Chief &lt;a href="http://www.crunchbase.com/person/chris-anderson"&gt;Chris Anderson&lt;/a&gt; announced the big news: by summer the publication would be releasing its content for the &lt;a href="http://www.apple.com/ipad/"&gt;iPad&lt;/a&gt;. And with a short demonstration live on stage at &lt;a href="http://conferences.ted.com/TED2010/"&gt;TED&lt;/a&gt; and in a &lt;a href="http://www.wired.com/epicenter/2010/02/the-wired-ipad-app-a-video-demonstration/"&gt;video&lt;/a&gt; online they allowed a taste of what magazine reading might look like in the future.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The centre of the App is interactivity. Readers will be able to flip through the magazine page by page just as usual, but at the same time they can move between stories immediatelly. Rich media, like expandable images, 360-degree views and embedded videos characterise the special reading experience. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;It's supposed to be easy as pie to share articles, information, videos and whatever interesting stuff you find in your Wired App on social platforms, such as Facebook or Twitter. To me this is literally so not wired, but rather highly unattached!&lt;/p&gt;

&lt;div style="margin-top: 10px; height: 15px;" class="zemanta-pixie"&gt;&lt;img style="border: medium none ; float: right;" class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=b985a0a1-83db-4573-817d-1581b517b241"&gt;&lt;span class="zem-script more-related pretty-attribution"&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
        
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    <title>Zalando: Der Copy Shop Samwer kommt in Fahrt</title>
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    <published>2010-02-16T15:14:07Z</published>
    <updated>2010-02-17T09:33:21Z</updated>

    <summary>Spätestens seit Zappos für großes Geld an Amazon ging, steht das Thema Schuhe auch im hiesigen E-Commerce auf der Agenda. Zu den ersten Bewerbern um die Position des Category Killers zählt Zalando aus dem Hause Samwer. Samwer? Zalando? Da war...</summary>
    <author>
        <name>Martin Recke</name>
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        &lt;p&gt;Spätestens seit &lt;a href="http://zappos.com"&gt;Zappos&lt;/a&gt; für &lt;a href="http://techcrunch.com/2009/07/22/amazon-buys-zappos/"&gt;großes Geld&lt;/a&gt; an Amazon ging, steht das Thema Schuhe auch im hiesigen E-Commerce auf der Agenda. Zu den ersten Bewerbern um die Position des Category Killers zählt &lt;a href="http://zalando.de"&gt;Zalando&lt;/a&gt; aus dem Hause Samwer. Samwer? Zalando? Da war doch was? Richtig: Alando + Zappos = Zalando.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Start-up, das die drei Samwer-Brüder Anfang 1999 gründeten und im Sommer des gleichen Jahres an Ebay verkauften, hieß Alando und war eine Copycat von Ebay. Zehn Jahre später wiederholt sich ein Teil der Geschichte mit Zalando, einer Copycat von Zappos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch damit nicht genug: Zalando &lt;a href="http://www.mailorderportal.de/blog/artikel/article/zalando-und-das-mashup-30.html"&gt;kopiert&lt;/a&gt; nun auch schon &lt;a href="http://www.mirapodo.de"&gt;mirapodo&lt;/a&gt;, das sich derzeit noch in der Private-Beta-Phase befindet. &lt;a href="http://twitter.com/Grobi"&gt;Martin Groß-Albenhausen&lt;/a&gt; hat sich für das Mailorderportal die Mühe gemacht und &lt;a href="http://www.mailorderportal.de/blog/artikel/article/zalando-und-das-mashup-30.html"&gt;genauer hingeschaut&lt;/a&gt;. Faszinierend!&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Neu ist es - aber eben ein Kind der "beta"-Kultur -, dass die Plagiate schon entstehen, bevor das Original auf dem Markt ist. Darum ist es um so wichtiger, dass ich mirapodo schon vor dem Start öffentlich machen konnte. So ist zumindest klar, wer hier bei wem abgekupfert hat.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;mirapodo ist ein Kunde von SinnerSchrader.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mirapodo.de"&gt;&lt;img alt="mirapodo.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/02/mirapodo-thumb-500x500-1563.png" width="500" height="500" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zalando.de"&gt;&lt;img alt="zalando.png" src="http://www.fischmarkt.de/assets_c/2010/02/zalando-thumb-500x476-1565.png" width="500" height="476" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"&gt;&lt;img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=26794595-22ff-48b3-9f9f-49d1ff7c958f" style="border:none;float:right"&gt;&lt;span class="zem-script more-related pretty-attribution"&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
        
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    <title>Microsoft Launches Game Changer for the Mobile Market</title>
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    <published>2010-02-15T20:29:24Z</published>
    <updated>2010-02-17T09:10:13Z</updated>

    <summary> Looks like Microsoft today announced a Game Changer for the mobile phone market. Windows Mobile as we knew it is dead, long live Windows Phone 7. Windows Phone 7 is something completely new for Microsoft: A total break from...</summary>
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        <name>Martin Recke</name>
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&lt;p&gt;Looks like Microsoft today announced a &lt;a href="http://www.next-conference.com/next10/2009/11/game-changers-use-disruptive-t.html"&gt;Game Changer&lt;/a&gt; for the mobile phone market. Windows Mobile as we knew it &lt;a href="http://vowe.net/archives/011249.html"&gt;is dead&lt;/a&gt;, long live &lt;a href="http://gizmodo.com/5471805/windows-phone-7-series-everything-is-different-now"&gt;Windows Phone 7&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Windows Phone 7 is something completely new for Microsoft: A total break from the past. Windows Mobile isn't just dead, the body's been dumped, buried and paved over by a rainbow brick road.&lt;/blockquote&gt;

&lt;div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"&gt;&lt;img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=0611e6a3-a07a-4e68-9bad-5e90ef6211f2" style="border:none;float:right"&gt;&lt;span class="zem-script more-related pretty-attribution"&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
        
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    <title>Warum Google mir Angst macht. Ein subjektiver Blick.</title>
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    <updated>2010-02-17T09:10:30Z</updated>

    <summary> Warum macht mir Google eigentlich Angst? Als sogenannter Digital Native sollte ich mich in meiner natürlichen Umgebung, dem Internet, zu Hause fühlen. Keine Angst und keine Scheu an den Tag legen. Unbedarft an neue Technologien, Gimmicks, Apps herangehen, diese...</summary>
    <author>
        <name>Romy Mlinzk</name>
        
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        &lt;p&gt;
Warum macht mir Google eigentlich Angst? Als sogenannter Digital Native sollte ich mich in meiner natürlichen Umgebung, dem Internet, zu Hause fühlen. Keine Angst und keine Scheu an den Tag legen. Unbedarft an neue Technologien, Gimmicks, Apps herangehen, diese austesten, bewerten, akzeptieren, verwerfen, respektieren. Doch stattdessen entwickle ich eine Abwehrhaltung, sobald Google ein neues Produkt herausbringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
So geschehen vor noch nicht einmal 48 Stunden. &lt;a href="http://www.google.com/buzz"&gt;Buzz&lt;/a&gt; nennt sich das neue Wunderding aus Googles Produktschmiede. Es soll der Facebook- und Twitterkiller sein bzw. werden, doch für mich ist es ein weiteres Puzzleteil, mit dem Google noch mehr Daten über mich zusammenträgt, abspeichert und vielleicht irgendwann gegen mich verwendet. &lt;em&gt;"Google is almighty"&lt;/em&gt;
 - diese Aussage ist es letzten Endes, die mir leicht die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Was weiß Google noch nicht? Lassen wir uns sprichwörtlich von Google die Zügel aus der Hand nehmen?&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://www.insideview.ie/photos/covers/afraid_of_google.html"&gt;&lt;img alt="economist_google.jpg" src="http://www.fischmarkt.de/assets/economist_google.jpg" width="400" height="526" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://twitter.com/snoopsmaus/statuses/6703897261"&gt;&lt;em&gt;"Privacy is dead"&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; hört man von mir öfters, aber auch nur, weil ich hoffe, noch bestimmte Dinge steuern zu können. So kann ich bei &lt;a href="http://foursquare.com"&gt;Foursquare&lt;/a&gt; steuern, ob und wann ich meine Position mitteile, an welche Zielgruppe (Foursquare-Freunde, Facebook-Freunde, Twitter-Follower) diese Information weitergegeben werden soll und kann dazu noch kurze Nachrichten absetzen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google hat mit &lt;a href="http://www.google.de/latitude"&gt;Latitude&lt;/a&gt; auch einen Geolocation Service. Wenn man nicht bestimmte Einstellungen und somit Vorkehrungen trifft, wird man immer und überall auf einer Google Map auffindbar sein. Man lässt sich steuern, als selbst hinterm Steuer zu sitzen. Ist darin meine Angst zu begründen? Oder ist es eher die Tatsache, wenn man sich einmal im Googleverse bewegt hat, dass es kein Zurück mehr gibt? Rechtfertigt der großteils freiwillige Kontrollverlust meine Angst?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Google speichert alle Suchabfragen mehr als 18 Monate (durch &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc.#Datenschutzproblematik_-_Google_Search.2C_Cookies"&gt;individuelle Browsercookies&lt;/a&gt; sogar 30 Jahre!) lang ab, durch die Verknüpfungen mit YouTube, Picasa, Blogger, Mail, Docs, Kalender, Talk, Wave, Chrome, Chrome OS, Buzz und all den anderen "Kleinigkeiten" ergibt sich somit ein ziemlich komplettes Bild - oder anders formuliert "Stasi 2.0", wie es ein Freund heute treffend via Facebook schrieb. Als in der DDR Geborene und Aufgewachsene eine Aussage, die befremdet, die Angst schürt, die Vorurteile freisetzt, aber mit Recht?! Revolutioniert Google das Netz oder will es wie "Pinky and the Brain" einfach nur die Weltherrschaft an sich reißen, wie unlängst &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,665813,00.html"&gt;Spiegel Online titelte&lt;/a&gt;?!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Beschränkte sich die Stasi auf ca. 17 Mio. Menschen, hat Google den weltweiten Siegeszug schon längst angetreten. Mit modernen und besseren Mitteln puzzelt sie die Akte "IM Mensch2.0" zusammen. Scheinbar unkontrollierbar fährt die Datenkrake aus. Passenderweise &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,665813,00.html"&gt;sagte&lt;/a&gt; Google-Chef Eric Schmidt vor nicht allzu langer Zeit diesen sehr einprägsamen Satz: &lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;"Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun."&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;Das Motto "Wer nichts zu verbergen hat, der braucht sich auch keine Sorgen zu machen" kommt mir aus meiner Jugend noch sehr bekannt vor, als ich meine Eltern zum Wahlamt begleitete und das Aufsuchen einer Urne einem Vaterlandsverrat gleich kam. Kann das die Zukunft sein?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Google bemüht sich aber durchaus um &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,659584,00.html"&gt;Transparenz&lt;/a&gt;. Mit dem &lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/11/transparency-choice-and-control-now.html"&gt;Dashboard&lt;/a&gt; kann man alle Informationen anzeigen lassen, die Google zu dem Account zusammengetragen hat. Sogar Löschungen aus dem Webprotokoll sind möglich. Doch wird nicht ersichtlich, wie sich Google die IP-Daten, die natürlich auch gespeichert werden, zu Nutze macht. Obwohl die IP-Daten nach neun Monaten Speicherung verfremdet werden, kann man wirklich sicher sein? Darüber schweigt der Konzern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es ist halt ein Wirtschaftsunternehmen und als solches muss man es sehen. Ist Google profan eine Suchmaschine, wie man oftmals von Laien zu hören bekommt, so wie früher AltaVista? Nein, denn Google ist längst ein Werberiese, der mit einem Komplettpaket rund um Anzeigen einen Großteil seines Umsatzes einfährt, ein Mischkonzern mit einem Kerngeschäft und vielen kleineren Bereichen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mittlerweile sind ganze Berufszweige darauf ausgelegt, Google zuzuarbeiten. Wer hat noch nicht von Suchmaschinenoptimierung gelesen. Doch warum Suchmaschinen-, warum nicht Googlerankingoptimierung? Denn es wird die Website nicht auf verschiedene Suchmaschinen optimiert, sondern auf das, was Google besser rankt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ist Google vielleicht der größte &lt;a href="http://www.fischmarkt.de/2009/12/game_changer.html"&gt;Game Changer&lt;/a&gt; in unserer kleinen Welt voller alter Denkweisen? Mit den verschiedenen Softwarelösungen und nun auch mit dem Nexus One greift Google auch immer mehr in andere Bereiche über und wird damit in nächster Zeit auch nicht aufhören. Omnipräsenz in jedem Bereich, Konkurrenz zu alteingesessenen Marken. Mit der Masse an Fanboys wird auch da der Erfolg nicht ausbleiben. Das typische Verhalten eines wachsenden Mischkonzerns, nichts, wovor ich Angst haben sollte. Doch wir bewegen uns im Netz und das Netz vergisst nicht...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Letztlich muß aber auch ich gestehen, dieser Blogpost entstand in einer Wave, meine Mails sind mittlerweile fast alle auf GMail umgestellt, ich nutze Maps, habe selbstverständlich einen youtube-Channel, arbeite mit Docs - und wer mag das Suchtpotential verleugnen, die all diese "Kleinigkeiten" bergen?&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
P.S.:
&lt;br /&gt;
Und was ist eigentlich "privat"? An dieser Stelle möchte ich &lt;a href="http://www.twitter.com/mspro"&gt;@mspro&lt;/a&gt; aus seinem &lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/crtl-verlust/archive/2010/02/11/die-krankenakte-von-tut-ench-amun.aspx"&gt;ersten Blogpost&lt;/a&gt; in der FAZ zitieren:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
"Heute muss die Privatheit künstlich, sehr aufwändig hergestellt werden. Opt-Outs bei Facebook, Haken, die man in seinem Internetbrowser setzen muss, Plugins, die man installieren muss, Caches und Cookies und Histories, die man regelmäßig löschen muss. Es ist vor allem auch die Masse an Daten, die wir bewusst und unbewusst hinterlassen. Aber selbst wenn man hier glaubt, die Kontrolle zu haben, wenn man glaubt, zu wissen, was die technischen Prozesse sind und wie die identifizierenden Algorithmen funktionieren - trotzdem bleibt etwas im Raum, dem ich den Rang eines Naturgesetzes geben möchte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Wir werden die Kontrolle verloren haben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Wenn es denn nur die Daten wären, die wir bewusst äußern. Wenn es doch nur die tausenden anderen Daten wären, die wir implizit äußern, ohne es wirklich zu wissen oder - wenn wir es wissen - nicht daran zu denken, immer und zu jeder Zeit."&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dieser Blogpost ist wirklich sehr zu empfehlen. Er geht weitaus mehr in die Tiefe als die Analyse meiner persönlichen Angst vor einem Unternehmen. &lt;/p&gt;
        
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